Personal tools
You are here: Home Members admin jj
Navigation
Anzeige

Fachbücher

Informatik
Telekommunikation
Recht
Wirtschaft u.a.

bei GEFOTEC


Anzeige

Dr. Weigele Consulting

Unternehmensberatung
Beratung von Arbeitnehmervertretungen
Politikberatung
Interdisziplinäre Analysen
& Recherchen
& Handlungsvorschläge
& Umsetzung

 
Document Actions

jj

by admin last modified 2010-04-08 09:20
2010-07-23 Banken: Streßtesten ohne Streß
Schon die Wirtschaftsannahmen scheinen weit von jedem Ernstfall wegzuliegen. Für die Eurozone werden nur sehr schwache Rückgänge des BIP von 0,2 % in 2010 und 0,6 % in 2011 unterstellt. Die liegen weit weg von den dramatischen Einbrüchen der letzten Krise und wären eigentlich gar keine Krise, sondern nur eine Stagnation.
2010-07-23 Und unaufhörlich steigt der Meeresspiegel
Nach einem neuen Bericht des Worldwatch Institute ist der weltweit durchschnittliche Meeresspiegel seit 1875 bis 2009 bereits um 222 mm gestiegen, durchschnittlich jedes Jahr um 1,7 mm. Doch in der letzten Periode seit 1993 lag der durchschnittliche jährliche Anstieg schon bei 3 mm.
2010-07-22 NBL: Kein schöner Aufschwung mehr in dieser Zeit
Die für jeden Aufschwung entscheidenden Investitionen in neue Ausrüstungen und Anlagen (ohne Bau) kletterten pro Kopf bis 1995 etwa auf das Niveau in den ABL, gingen dann jedoch erheblich zurück und stagnieren nun seit Jahren um 40 % unter dem Niveau der ABL.
2010-07-21 Der große Irrtum: 91 % an globaler Staatsverschuldung ist immer noch dauerhaft strukturell und nicht krisenbedingt
Der weitaus größte Teil der Haushaltsdefizite, die die Staatsverschuldung antreiben, ist seit sehr vielen Jahren strukturell bedingt und wird sich nach Ende der Krise noch weiter verstärken. Deshalb steigt auch die Staatsverschuldung seit sehr vielen Jahren ständig an.
2010-07-20 Klima: Wie lange noch bis Armageddon?
Die Menschheit lebt jetzt auf einem Energieniveau von etwa 16 terawatt/Jahr, das etwa 160 Mrd ständig brennenden 100-Watt-Lampen entspricht. Um das Ziel von 450 ppm CO2 zu erreichen, müßte die Menschheit ihren Verbrauch an fossilen Energien in 25 Jahren auf nur noch 3 terawatt zurückführen, eine fast unmögliche Aufgabe.
2010-07-19 Warum der Euro von Anfang an eine Mißgeburt war
Die EZB konnte mit ihrer Zinspolitik nie eine einheitliche Inflationsentwicklung herbeiführen, wie das andere Notenbanken tun. Der EZB-Zins war für einige Länder immer viel zu niedrig und erzeugte damit einen falschen und gefährlichen Boom oder er war zu hoch und drosselte die Wirtschaftsentwicklung. Schon das konnte nicht gut gehen.
2010-07-18 Wie echt ist der „Aufschwung"?
Die große Frage ist, was passiert mit der für die Volkswirtschaften bei gedrosselter privater Nachfrage lebenswichtigen öffentlichen Nachfrage? Wird sie jetzt mit Sparprogrammen zurückgefahren, wie in Deutschland, was dann? Wo sind die noch aufnahmebereiten Märkte, in die beispielsweise exportabhängige Länder, wie Deutschland, China oder Japan, dann exportieren können?
2010-07-16 In deutschen Großstädten werden in einigen Jahren Mehrheiten bis zu zwei Dritteln einen Immigrationshintergrund haben
In deutschen Großstädten geht der Anteil von Personen mit Immigrationshintergrund bereits bis zu 42 % (Abb. 14257), bei Kindern unter 6 Jahren oft in die Größenordnung von zwei Dritteln und fast überall in die Mehrheit (Abb. 14258). Im Bundesdurchschnitt betrug ihr Anteil in dieser Altersgruppe 34,2 %, doch bei den Einjährigen steigt der Anteil schon auf 36,0 %, so daß in einigen Jahren jeder Dritte Mensch in Deutschland einen Immigrationshintergrund haben wird.
2010-07-15 Deutsche Großunternehmen in Wanderslust: Die Interessen ihrer deutschen Arbeitnehmer geraten unter die Räder
Bei der Beschäftigung hatten die 10 beschäftigungsstärksten Unternehmen 2008 einen Auslandsanteil von fast 53 %.
2010-07-15 Warum der Euro von Anfang an eine Mißgeburt war: Beispiel Zinspolitik der EZB
Die EZB konnte mit ihrer Zinspolitik nie eine einheitliche Inflationsentwicklung herbeiführen, wie das andere Notenbanken tun.
2010-07-14 Die gewerbliche Wirtschaft baut auch im Mai weiter ab
Die deutsche gewerbliche Wirtschaft hatte im Mai 3,2 % weniger Beschäftigte als im Vorjahres-Monat, wobei die Lohn- und Gehaltssumme inflationsbereinigt bei einem schwachen Plus von 0,26 % stagnierte. Über die Monate Januar bis Mai war das Minus gegenüber dem Vorjahreszeitraum 4,2 % bzw. 1,3 %.
2010-07-14 Stärkster jemals gemessener arktischer Eisrückgang im Juni 2010
Im Juni 2010 wurde in der Arktis der stärkste jemals seit Beginn der Sattelitenmessungen in 1979 in einem Juni gemessene Eis-Rückgang festgestellt.
2010-07-13 US Bankenreform: Ein Vorbild für Europa und besonders Deutschland?
Ob die Reform ausreicht, wird sich möglicherweise erst in der nächsten Krise zeigen. Die Verwässerung der Volcker-Rule ist jedenfalls bedauerlich. Auch von diesem Torso einer Reform kann sich jedenfalls die Bundesregierung zusammen mit ihren Partnern in der EU viel abschneiden. Bisher kann man eine ähnliche Entschlossenheit zur Reform allerdings nicht feststellen.
2010-07-11 Der deutsche Spar-Geiz stinkt von Oben
Bei den deutschen Sparern gibt es die von Unten, die sparen müssen, und die von Oben, für die Sparen einen Lustgewinn bringt, weil dann die zusammengerafften Gelder zur spekulativen Anlage auf den Finanzmärkten immer höher steigen und außerdem Spekulation noch einmal Lustgewinn verspricht. Kein Land in der Alt-EU hat den Einzelhandelsumsatz mit Lebensmitteln in den letzten fünf Jahren so zurückgefahren wie Deutschland
2010-07-11 Als wir noch eine Soziale Marktwirtschaft hatten: Ein Rück- und Ausblick
Es ist ein Rückblick im Zorn, weil dieser erfolgreiche und in der ganzen westlichen Welt bewunderte „dritte Weg" Deutschlands sinnlos und pervers einem immer neoliberaleren Kapitalismus geopfert wurde.
2010-07-10 Schon fast die Hälfte aller Neueinstellungen nur befristet
Nach dem neuesten Kurzbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung fanden 2009 schon 47 % aller Neueinstellung nur noch auf der Basis befristeter Verträge statt, seit 2001 ganze 15 Prozentpunkte mehr.
2010-07-08 Mehr als ein Fünftel aller Haushalte hat finanzielle Probleme
Das Statistische Bundesamt hat heute Ergebnisse zur finanziellen Situation privater Haushalte in Deutschland, die mit Erhebung LEBEN IN EUROPA 2008 ermittelt wurden, veröffentlich. Danach konnten 37 % aller Haushalte unerwartet anfallende Ausgaben nicht aus eigenen Finanzmitteln bestreiten. 31 % der O-Deutschen konnten sich keine Urlaubsreise leisten.
2010-07-08 Zwei externe Überprüfungen der Klimaforschung: Es gab keine Datenfälschung
Einige bekannt gewordenen Emails der britischen University of East-Anglia und einige Aussagen des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), das die Regierungen in den Klimaverhandlungen beraten hat, haben zu schweren Vorwürfen der Kritiker eines menschenverursachten Treibhauseffekts geführt. Doch jetzt haben zwei externe Untersuchungen ergeben: Es wurden keine Daten gefälscht.
2010-07-08 Wohin mit dreitausend Milliarden Dollar an neuen Industrieländer-Ersparnissen?
Nachdem die Kreditmaschine, auf der der letzte Boom beruhte, mit dem Crash am amerikanischen Immobilienmarkt und mit der Überschuldung eines großen Teils der Konsumenten in vielen Ländern der Welt zusammengebrochen ist, wird der Kampf der Exporteure um den verbleibenden weltweiten Konsum umso härter. Für Deutschland erwartet selbst die immer optimistische OECD für dieses Jahr einen Rückgang des privaten Konsums um 1,4 % und im folgenden Jahr nur einen sehr geringen Anstieg um 0,7 %.
2010-07-07 Ein System für die finanzielle Gesundheit von Ärzten, Pharmaindustrie und Apotheken
Die Zahl der praktizierenden Ärzte pro Kopf der Bevölkerung ist zwischen 1991 und 2006 um mehr als ein Viertel gestiegen. Offensichtlich gilt dieser Beruf für besonders lukrativ. Und bei den Arzneimittelausgaben pro Wirtschaftsleistung ist Deutschland mit 1,6 % ebenfalls unter den Spitzenländern.