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Deutsche Telekom: Ende des USA-Abenteuers mit mindestens 60 Milliarden Euro Verlust

Vor ca. 10 Jahren hatte die Deutsche Telekom AG T-Mobile USA durch Ron Sommer für ca. 40 Milliarden Euro zusammengekauft und seitdem etliche Milliarden in das Unternehmen investiert. Bei einer angesetzten Verzinsung der ca. 40 Milliarden Euro mit 8% über 10 Jahre ergibt sich aus dem USA-Engagement bei einem Verkauf für 27,5 Milliarden Euro (= 39 Milliarden Dollar) ein Gesamtverlust von mindestens knapp 60 Milliarden Euro.

Börsenfusion - "Even more stupid German money"?

"Düsseldorf - Stupid Germans. They take the rating agencies seriously. They believe in the rules." So heißt es im authentischen Thriller über die Finanzkrise, Michael Lewis' "The Big Short." Bedeutet die Börsen"fusion" Frankfurt-New York "even more stupid German money" für die großen an Wall Street?

Das Neujahrsmärchen vom Fachkräftemangel

Alle Jahre wieder verkünden Propagandisten aufs Neue das Märchen vom Fachkräftemangel in Deutschland. Wer die Leserkommentare in der Konzernpresse liest oder sich im Freundes- und Bekanntenkreis umhört, weiss, welch zynisches Spiel gespielt wird.

Subvention, Korruption, Marktzerstörung

Der Unternehmer in der Marktwirtschaft trägt eigenverantwortlich und persönlich das Risiko seines Handelns; die Insolvenz als Extremfall des Scheiterns fungiert dabei als marktreinigender Mechanismus - nicht jedoch bei der "Bankenrettung".

Bundesregierung: Zurück zum mittelalterlichen Gesetz des Dschungels

Im Jahre 1495 verkündete der spätere Deutsche Kaiser Maximilian I im Ewigen Landfrieden das Verbot mittelalterlichen Fehderechts, d.h. privater Rechtsdurchsetzung mit Gewalt. UNFASSBAR, dass im Jahr 2010 eine deutsche Bundesregierung eine Gesetzesinitiative befürwortet, diese Errungenschaft abzuschaffen und das Gerichtsvollzieherwesen zu privatisieren.

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