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Computerwoche: Droht dem dt. Geheimdienst ein IT-Desaster?

Bund und Länder haben sich in der Entwicklung ihres "Nachrichtendienstlichen Informationssystems" (Nadis-neu) festgefahren. Die Verfassungsschützer müssen offenbar noch Jahre mit ihrem veralteten System auskommen. Ferner im Artikel: Eine Liste gescheiterter IT-Projekte.

"Den Bürger ans Messer liefern"

Interview mit einem Opfer der ebenfalls im einschlägigen Verantwortungsbereich des Bundesfinanzministeriums entstandenen Möglichkeiten, Bankkredite z.B. an Hedge-Fonds weiterzuverkaufen ("Häuslebauerskandal").

"Der Umgang wird immer ruppiger"

[taz.de] Im Fall der Telekom-Spitzelaffäre kündigt der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat eine neue Strafanzeige an - und fordert ein Arbeitnehmerdatenschutzgesetz.

Deutsche Telekom droht Blog Klage an Deutsche Telekom droht Blog Klage an

Kein Aprilscherz: Die Deutsche Telekom AG droht dem in USA populären Mobilfunk-Blog "engadget mobile" indirekt eine Klage wegen Verwendung der Farbe Magenta im Logo des Blogs an. Zunächst verlangt man mit Fristsetzung, dass engadget mobile die Verwendung der Farbe magenta einstellt.

Deutsche Telekom: Falsche Kennzahlen auf den Börsenzetteln Deutsche Telekom: Falsche Kennzahlen auf den Börsenzetteln

Eine Vielzahl von Anbietern verbreitet falsche und/oder irreführende Kennzahlen über die Deutsche Telekom AG - aus welchen originären Datenquellen auch immer. Möglicherweise ist dies eine Folge der intransparenten Finanzberichterstattung. Die Kennzahlen stellen das Unternehmen gegenüber den Zahlen des Geschäftsberichtes 2007 um ein Vielfaches günstiger dar.

EU-Parlamentarier: Monatseinkommen 14727€ nehmen und fliehen

[Blog "astrologieklassisch"] Hier sehen und hören wir: Wie EU Parlamentarier freitags morgens um 07.00 schnell mal eben 284 € abgreifen. Wer darüber berichtet, der wird bedroht und verschwindet. Das besorgt die Security. Rechtswidrig: Weil die Journalisten akkreditiert sind und das RECHT haben dort zu sein. EU-Abgeordneten fliehen feige. Wie die Hasen. Ansehen. 6 Min. Dauer.

EU-Vertrag beschäftigt Richter

[abendblatt.de] Der EU-Reformvertrag liegt derzeit wegen des Neins der Iren auf Eis. Aber auch in Deutschland ist die Ratifizierung entgegen landläufiger Meinung mit der Zustimmung von Bundestag und Bundesrat nicht abgeschlossen.

Exkanzler Schröder läßt kritische Äußerungen über ihn in 2. Instanz weiterhin zensieren

Schröder ließ der BILD-Zeitung jetzt in 2. Instanz durch die in Sachen Meinungsfreiheit inzwischen beinahe berüchtigten Kammern Hamburger Gerichte - hier des HanseatischenOLG - folgendes öffentlich geäußertes Zitat(!) des Bundestagsabgeordneten Carl-Ludwig Thiele verbieten: „Wollte Schröder sein Amt loswerden, weil ihm lukrative Jobs zugesagt waren? Hatte er persönliche Motive, als er in politisch aussichtsloser Lage Neuwahlen herbeiführte?"

"Free Freenet"

[Stockworld.de] …„free, free set them free, free free set them free” ….. lauten die ersten Zeilen eines Songs von Sting. Wobei der Titel des Liedes “If You Love Somebody Set Them free” heißt. Alles andere als die große Liebe ist derzeit zwischen dem Aufsichtsrat und Vorstand der Freenet AG....

FTD kommentiert: VW-Affaire - Eine Frage der Hygiene

Befremdlich, wie locker Ferdinand Piëch im Prozess um Veruntreuung und Korruption bei Volkswagen auftritt. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats und Anteilseigner von Europas größtem Autokonzern tat vor dem Landgericht Braunschweig so, als habe er mit dem Skandal nichts zu tun.

FTD: Macht oder Einfluss: Wie Manager ihrem Unternehmen schaden

Manager in hohen Positionen ruinieren ihren Erfolg häufig selbst. Oft wird dadurch das Unternehmen erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Schuld ist die Gier víeler Bosse nach Macht - besagt zumindest eine Studie.Originalartikel von Doris Marszk (Berlin)

Handelsblatt: Blackstone rutscht in die roten Zahlen

Der führende US-Finanzinvestor Blackstone, neben dem Bund Großaktionär der Deutschen Telekom AG, bekommt die Krise an den Kreditmärkten mit voller Wucht zu spüren und ist im Schlussquartal 2007 in die roten Zahlen gerutscht. Außerdem wird von den Aktionären der Geschäftsbericht 2007 als intransparent kritisiert.

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