Ausgaben der Deutschen Telekom lassen Profitabilität der US-Sparte auf unter 35 Prozent Gewinn sinken

Wie Bloomberg berichtet, werden die Investitionen der Deutschen Telekom AG in die US Mobilfunksparte deren Profitabilität in den nächsten zwei Jahren stark beeinträchtigen. Ausgaben für die Netzwerkinfrastruktur und schnellere wireless Dienste würden dazu führen, dass die Profitmarge auf unter Mit-30 Prozent fällt, soll der US Chef von T-Mobile, Robert Dotson, auf einer Konferenz in Phoenix (Arizona) erläutert haben. Die viertgrößte US Mobilfunkgesellschaft hat für die drei Jahre bis 2009 Investitionen in Höhe von 7 Milliarden Euro vorgesehen. Es bleibt allerdings unklar, ob wirklich "Gewinn" oder "EBITDA" gemeint ist.

Artikelaktionen