Telekom-Bespitzelungsopfer kündigen Beschwerden an

Bonn. Betroffene in der Telekom-Spitzelaffäre wollen sich einer Einstellung der Ermittlungen widersetzen.

Wie die Deutsche Presseagentur berichtet, will sich vor allem Verdi in Gestalt des zuständigen Bundesvorstandsmitglieds und stv. Aufsichtsratsvorsitzenden der Deutschen Telekom AG, Lothar Schröder, für eine Strafverfolgung stark machen.

Nach § 172 StPO besteht für die Opfer grundsätzlich die Möglichkeit eines Klageerzwingungsverfahrens.


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