Die internationale Weltordnung nach dem Bankrott

Der Privatisierungswahn ist an sein Ende gekommen. Nicht der Markt, sondern die Politik ist am Ende des Tages für das Gemeinwohl zuständig.

Der Philosoph Jürgen Habermas äußert sich im Gespräch mit der ZEIT zu den Folgen der Finanzkrise für die internationale Weltordnung.

Artikelaktionen