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Handelsblatt: Verdi droht Telekom mit Streik

Der Deutschen Telekom droht ein neuer Arbeitskampf, weil sie 6 000 Techniker in die erst vor einem Jahr gegründeten Service-Gesellschaften verschieben will. Dort sollen sie länger arbeiten und weniger verdienen

Heinrich Haasis bestätigt Einflußnahme "der Politik" Heinrich Haasis bestätigt Einflußnahme "der Politik"

Berlin, 10. April 2008. Bei "Maybrit Illner" hat Heinrich Haasis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), heute abend in der Sendung die Einschätzung bestätigt, dass bei der Kreditkrise, insbesondere der Beinahe-Pleite der IKB und der Probleme einiger Landesbanken, auch ein "Einfluß der Politik" Schuld ist.

Heise-Forum: "FT **** Deutschland sperrt auslaendisches Internet *** FT ***"

"In einer Aktion zur Rettung der deutschen Internet-Industrie hat der Deutsche Bundestag das deutsche Internet komplett vom Rest der Welt abgekoppelt. Laut dem neuen Gesetz dürfen Daten nur noch nach vorheriger Einzelbyte-Prüfung durch die BIBPS (Bundes-Internet-Byte-Pruefstelle) ins Land geschleust werden."

Heise: Telekom denkt verstärkt über Kündigungen nach Heise: Telekom denkt verstärkt über Kündigungen nach

Die Deutsche Telekom denkt nach Information aus Konzernkreisen verstärkt über betriebsbedingte Kündigungen nach. Im Konzern werde die Option geprüft, sagten mehrere mit den Vorgängen vertraute Personen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX.

HNA online: Bundesrichter arbeitslos

Bundessozialgericht: Ganzer Senat hat nichts zu tun - Vorsitzender strengt Klage anKassel. Der Fall ist wohl einmalig in der deutschen die Justizgeschichte: Prof. Dr. Wolfgang Meyer, Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht (BSG) in Kassel, klagt vor dem Verwaltungsgericht gegen das Bundesgericht. Der dienstälteste Richter und Senatsvorsitzende am BSG will erreichen, dass er und seine Kollegen wieder arbeiten dürfen. "Wir haben seit Januar dieses Jahres nichts mehr zu tun", sagte Meyer unserer Zeitung. "Ich bin praktisch in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden."

IKB-Skandal: Aufsichtsrat war Chef seines eigenen Bankenaufsehers IKB-Skandal: Aufsichtsrat war Chef seines eigenen Bankenaufsehers

Nach Angaben eines Posters im "gelben Forum", die allesamt mit Quellen belegt sind, ist das einflußreiche Aufsichtsratsmitglied des Bundes bei der Skandalbank IKB, Jörg Asmussen, als Ministerialdirektor im Bundesfinanzministerium (BMF) zugleich Chef des Chef des obersten Bankenaufsehers (der BAFIN), Sanio.

IKB-Skandal durch Ministerialdirektor im BMF mitveranlaßt

In seinem Gegenantrag zur Hauptversammlung der krisengeschüttelten IKB weist Aktionär Wolfgang Philipp nach, dass die hochrisikanten Geschäfte und Milliardenverluste der Bank, für die nun der Steuerzahler gerade stehen muss, auch auf einer Empfehlung des IKB-Aufsichtsratsmitgliedes Asmussen, Ministerialdirektor im Bundesfinanzministerium (BMF), beruhen.

IKB-Skandal: Wieder einmal versagt die Politik

"Die große Koalition der Unschuldigen" nennt es ZEIT-Redakteur Rüdiger Jungbluth, dass der Aufsichtsrat der staatseigenen KfW-Bank und die Spitze der KfW von der IKB-Krise völlig überrascht wurden. Nach jetzigem Stand wird das den Steuerzahler voraussichtlich viele Milliarden kosten - und zwar richtig als cash: Nach heutigem Stand sind es fünf Milliarden Euro. Aber vielleicht darf's auch noch ein bißchen mehr sein.

"Illegal ist ganz normal"

[Die Zeit] Eine erschreckende Zahl wird veröffentlicht, und das politische Berlin, das sich manchmal so schnell erregt, schweigt ganz einfach. Um 7,5 Prozent, so das Bundeskriminalamt, stieg im Jahr 2006 die Zahl der Delikte im Bereich der Wirtschaftskriminalität.

Indymedia: Spitzelei jetzt im Unternehmen Bertelsmann

Spitzelaffäre: Bertelsmanntochter Gruner+Jahr (Zeitschriftenverlag) klagt gegen Telekom. Führungsriege der Bertelsmänner gerät eventuell dabei selbst in die Schusslinie. Und eine weitere Auffälligkeit: Bertelsmanntochter Arvato kauft im großen Stil Callcenter der Telekom.

Klage gegen Fingerabdrücke in Reisepässen (Heise Newsticker)

Der Bochumer Rechtsanwalt Michael Schwarz hat wegen der biometrischen Erfassung von Fingerabdrücken für den ePass der zweiten Generation das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen angerufen, da er vor allem sein Recht auf informationelle Selbstbestimmung verletzt sieht. Mit der Klage gegen die Ordnungsbehörde der Stadt Bochum möchte der Jurist erreichen, dass ihm die Meldestelle entgegen eines Ablehnungsbescheids aus der ersten Novemberwoche einen Reisepass ohne eingescannte Aufnahmen von Fingerabdrücken erteilt. In der Klageschrift (PDF-Datei) verknüpft Schwarz die Zwangsmaßnahme mit dem "Idealbild" des gläsernen Bürgers, welches nicht zuletzt der Staat anstrebe, und zitiert dabei aus der Fachliteratur: "So wird der Mensch maschinenlesbar, nehmen George Orwells düstere Visionen vom überwachten Menschen reale Konturen an."

Korruption und Misswirtschaft: Vorstandsmillionen gerechtfertigt?

Gestern zu später Stunde diskutierten unter der Moderation von Bärbel Schäfer bei N24 Moritz Hunzinger und Prof. Hans-Joachim Selenz über das Thema. In der knappen halben Stunde war es freilich nicht einfach, Ursachen, Mechanismen und Wirkungsweisen genauer zu beleuchten.

Lobbyisten schrieben an Gesetzen mit

In Berliner Ministerien waren offenbar jahrelang mehr als 100 Lobbyisten an der Ausarbeitung von Gesetzentwürfen beteiligt. Lapidare Begründung: Personalmangel. Während NGOs nun klare Regeln fordern, reagiert die Regierung halbherzig.

Manager Magazin: Auch Verdi-Chef Bsirske bespitzelt

Nach Angaben der Gewerkschaft Ver.di sind zahlreiche jetzt namentlich bekannte 55 Personen, darunter Betriebsräte des Unternehmens, vor allem "kritische Geister", bis hin zum Vorsitzenden der Gewerkschaft, Frank Bsirske, und mutmasslich sogar der eigene frühere Arbeitsdirektor und Vorstand Klinkhammer von der Deutschen Telekom AG ausspioniert worden. Damit weitet sich die Affaire dramatisch aus.

Mindestlöhne in den USA

In der deutschen Diskussion wird weitgehend ignoriert, dass die als erzkapitalistisch geltende USA seit Jahrzehnten sowohl auf der Ebene des Bundes als auch in der großen Mehrzahl der Bundesstaaten Mindestlöhne hat. Unterstellt man ein weitgehend realistisches Kaufkraftverhältnis von grob 1 Dollar = 1 Euro, dann bewegen sich die dortigen Mindestlöhne zwischen ca. 6 und 8 Euro pro Stunde.

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